{"id":22790,"date":"2024-10-25T14:32:50","date_gmt":"2024-10-25T12:32:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nafili.de\/?p=22790"},"modified":"2024-11-09T17:39:32","modified_gmt":"2024-11-09T16:39:32","slug":"22790","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nafili.de\/?p=22790","title":{"rendered":"Gew\u00e4sserbegehung Artikel"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text]<!-- divi:heading -->\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gew\u00e4sserbegehung am 19.10.2024<\/h2>\n<!-- \/divi:heading -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Am 19. Oktober fand die j\u00e4hrliche Gew\u00e4sserbegehung der Natur- und Fischerfreunde Liedolsheim e.V. statt. Am Treffpunkt, dem 17er Bruch, versammelten sich rund 25 Mitglieder sowie Interessierte. Der Vorsitzende des Vereins, Martin Witte, begr\u00fc\u00dfte alle Anwesenden herzlich und gab eine umfassende Einf\u00fchrung in die Fortschritte und den aktuellen Stand der durchgef\u00fchrten Pflegema\u00dfnahmen an den Vereinsgew\u00e4ssern.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Fortschritte am 17er Bruch<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Im Fokus stand zun\u00e4chst das Gew\u00e4sser 17er Bruch, an dem in den letzten Jahren umfangreiche Ma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt wurden. Besonders beeindruckend ist die Schaffung einer Flachwasserzone, die zur F\u00f6rderung der Artenvielfalt in der Region beitr\u00e4gt. Hier soll sich ein Schilfg\u00fcrtel entwickeln, der sowohl Amphibien als auch V\u00f6geln neuen Lebensraum bietet. Die Initiative stie\u00df bei den Teilnehmenden auf gro\u00dfes Interesse und sorgte f\u00fcr angeregte Diskussionen.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Besuch am Grasl\u00f6h\u00e4ckerloch<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Anschlie\u00dfend setzte sich die Gruppe mit Fahrr\u00e4dern zum Grasl\u00f6h\u00e4ckerloch in Bewegung. Auch hier konnte der Verein auf erfolgreiche Ma\u00dfnahmen zur\u00fcckblicken. Durch die Wiederherstellung des Anschlusses an den Kanal vor einigen Jahren hat sich in diesem Bereich inzwischen ein dichter Schilfg\u00fcrtel mit R\u00f6hricht gebildet. Dieses Gebiet bietet nun wertvollen Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Amphibienarten und f\u00f6rdert die Biodiversit\u00e4t.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Das Torfwiesenloch: Ein R\u00fcckzugsort f\u00fcr Libellen und Amphibien<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Der n\u00e4chste Stopp war das Torfwiesenloch, wo sich ebenfalls positive Entwicklungen zeigen. Die vor einigen Jahren entfernten Grauweiden haben Platz f\u00fcr ein ausgedehntes Schwertlilienfeld sowie einen Schilfg\u00fcrtel geschaffen. Neben einer Vielzahl von Libellenarten, die sich hier angesiedelt haben, tr\u00e4gt die reduzierte Laubeintragung zu einer deutlich verbesserten Wasserqualit\u00e4t bei.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Nach einer kurzen St\u00e4rkung f\u00fchrte die Exkursion weiter zum Auloch, wo derzeit eine umfassende Renaturierungsma\u00dfnahme durchgef\u00fchrt wird. Martin Witte erkl\u00e4rte, dass im ersten Schritt der Anschluss an den Bauerngraben abgeflacht wurde, um eine Flachwasserzone zu schaffen. Diese bietet Amphibien bessere Bedingungen und dient zahlreichen Insektenarten sowie Fischen, wie dem hier noch vorkommenden Schlammpeitzger,als Kinderstube. Der n\u00e4chste Schritt der Ma\u00dfnahme sieht die Entnahme von Grauweiden im hinteren Bereich des Aulochs vor, um die seit Jahren trockengelegten Schluten freizulegen und das Biotop wieder zu aktivieren. Diese Arbeiten werden im November fortgesetzt und in Zusammenarbeit mit dem Baggerbetrieb Roth durchgef\u00fchrt. F\u00fcr diese Renaturierungsma\u00dfnahme erhielt der Verein eine gro\u00dfz\u00fcgige Spende in H\u00f6he von 1.500 \u20ac von der Stiftung des Landesnaturschutzverbands Baden-W\u00fcrttemberg. Die ersten Erfolge unserer vor 2 Jahren durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen sind bereits sichtbar.Nach der Entnahme der Grauweiden im vorderen Bereich, hat sich hier bereits ein gro\u00dfes Schwertlilienfeld gebildet, welches das Biotop weiter aufwertet.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Erfolgreiche Nisthilfen und gem\u00fctlicher Abschluss<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Besonders erfreulich ist auch die hohe Akzeptanz der ausgebrachten Nisthilfen an allen Vereinsgew\u00e4ssern. Diese sind gut besetzt und tragen wesentlich zur F\u00f6rderung der Vogelpopulationen in der Region bei.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Zum Abschluss der Begehung trafen sich rund 40 Personen an der Fleckenserh\u00fctte, wo bei einem gem\u00fctlichen Grillfest der Tag ausklang. In lockerer Atmosph\u00e4re bot sich die Gelegenheit, sich \u00fcber die gesammelten Eindr\u00fccke auszutauschen und neue Ideen f\u00fcr kommende Projekte zu diskutieren.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:paragraph -->\n<p>Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag, der die Bedeutung des Engagements der Natur- und Fischerfreunde Liedolsheim e.V. f\u00fcr den Naturschutz eindrucksvoll unterstrich. Die zahlreichen Ma\u00dfnahmen zur Pflege und Renaturierung der GV Vereinsgew\u00e4sser leisten einen wichtigen Beitrag zur F\u00f6rderung der regionalen Biodiversit\u00e4t und verbessern die Lebensbedingungen f\u00fcr viele Arten.<\/p>\n<!-- \/divi:paragraph -->\n\n<!-- divi:gallery {\"linkTo\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\"><!-- divi:image {\"id\":22799,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.34_047fc62e-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22799\" srcset=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.34_047fc62e-980x736.jpg 980w, https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.34_047fc62e-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n<!-- \/divi:image -->\n\n<!-- divi:image {\"id\":22783,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.35_d5aa02fe-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22783\" srcset=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.35_d5aa02fe-980x736.jpg 980w, https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.35_d5aa02fe-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n<!-- \/divi:image -->\n\n<!-- divi:image {\"id\":22781,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.30_08865208-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22781\" srcset=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.30_08865208-980x736.jpg 980w, https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.30_08865208-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n<!-- \/divi:image -->\n\n<!-- divi:image {\"id\":22780,\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.36_9e832e73-1024x769.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22780\" srcset=\"https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.36_9e832e73-980x736.jpg 980w, https:\/\/www.nafili.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WhatsApp-Bild-2024-10-19-um-23.51.36_9e832e73-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n<!-- \/divi:image --><\/figure>\n<!-- \/divi:gallery -->[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Gew\u00e4sserbegehung am 19.10.2024 Am 19. 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Der Vorsitzende des Vereins, Martin Witte, begr\u00fc\u00dfte alle Anwesenden herzlich und gab eine umfassende Einf\u00fchrung in die Fortschritte und den aktuellen Stand der durchgef\u00fchrten Pflegema\u00dfnahmen an den Vereinsgew\u00e4ssern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Fortschritte am 17er Bruch<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im Fokus stand zun\u00e4chst das Gew\u00e4sser 17er Bruch, an dem in den letzten Jahren umfangreiche Ma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt wurden. Besonders beeindruckend ist die Schaffung einer Flachwasserzone, die zur F\u00f6rderung der Artenvielfalt in der Region beitr\u00e4gt. Hier soll sich ein Schilfg\u00fcrtel entwickeln, der sowohl Amphibien als auch V\u00f6geln neuen Lebensraum bietet. Die Initiative stie\u00df bei den Teilnehmenden auf gro\u00dfes Interesse und sorgte f\u00fcr angeregte Diskussionen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Besuch am Grasl\u00f6h\u00e4ckerloch<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Anschlie\u00dfend setzte sich die Gruppe mit Fahrr\u00e4dern zum Grasl\u00f6h\u00e4ckerloch in Bewegung. Auch hier konnte der Verein auf erfolgreiche Ma\u00dfnahmen zur\u00fcckblicken. Durch die Wiederherstellung des Anschlusses an den Kanal vor einigen Jahren hat sich in diesem Bereich inzwischen ein dichter Schilfg\u00fcrtel mit R\u00f6hricht gebildet. Dieses Gebiet bietet nun wertvollen Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Amphibienarten und f\u00f6rdert die Biodiversit\u00e4t.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Torfwiesenloch: Ein R\u00fcckzugsort f\u00fcr Libellen und Amphibien<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der n\u00e4chste Stopp war das Torfwiesenloch, wo sich ebenfalls positive Entwicklungen zeigen. Die vor einigen Jahren entfernten Grauweiden haben Platz f\u00fcr ein ausgedehntes Schwertlilienfeld sowie einen Schilfg\u00fcrtel geschaffen. Neben einer Vielzahl von Libellenarten, die sich hier angesiedelt haben, tr\u00e4gt die reduzierte Laubeintragung zu einer deutlich verbesserten Wasserqualit\u00e4t bei.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nach einer kurzen St\u00e4rkung f\u00fchrte die Exkursion weiter zum Auloch, wo derzeit eine umfassende Renaturierungsma\u00dfnahme durchgef\u00fchrt wird. Martin Witte erkl\u00e4rte, dass im ersten Schritt der Anschluss an den Bauerngraben abgeflacht wurde, um eine Flachwasserzone zu schaffen. Diese bietet Amphibien bessere Bedingungen und dient zahlreichen Insektenarten sowie Fischen, wie dem hier noch vorkommenden Schlammpeitzger,als Kinderstube. Der n\u00e4chste Schritt der Ma\u00dfnahme sieht die Entnahme von Grauweiden im hinteren Bereich des Aulochs vor, um die seit Jahren trockengelegten Schluten freizulegen und das Biotop wieder zu aktivieren. Diese Arbeiten werden im November fortgesetzt und in Zusammenarbeit mit dem Baggerbetrieb Roth durchgef\u00fchrt. F\u00fcr diese Renaturierungsma\u00dfnahme erhielt der Verein eine gro\u00dfz\u00fcgige Spende in H\u00f6he von 1.500 \u20ac von der Stiftung des Landesnaturschutzverbands Baden-W\u00fcrttemberg. 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